Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur mit Software-Oberfläche KI generiert
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Google lanciert Gemini 4 Argon – neues Flaggschiff-Modell startet exklusiv für Cyberabwehr-Teams

Google DeepMind hat am 30. September 2026 mit Gemini 4 Argon ein neues Flaggschiff-Sprachmodell vorgestellt, das in 12 von 18 veröffentlichten Benchmarks GPT-6 Astra und Claude Opus 5.5 übertreffen soll. Den ersten Zugang erhalten nicht Entwicklerinnen und Entwickler, sondern ausgewählte Cyberabwehr-Teams im «Fairwind Program» – ein weiteres Beispiel für gestaffelte Produktlancierungen, von denen Schweizer Unternehmen zunächst ausgeschlossen bleiben.

KI-Radar · Überblick Vergleichsstand: 07.09.2026

Die besten KI-Tools auf einen Blick

Redaktionelle Einschätzung je Kategorie. Kriterien, Quellenstand und Grenzen stehen im Vergleich.

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Assistenten — Redaktionsfavorit Claude, 90/100 Coding — Redaktionsfavorit Claude Code, 90/100 Bild — Redaktionsfavorit GPT Image 2.5, 89/100 Video/Audio — Redaktionsfavorit Google Veo, 87/100 Recherche — Redaktionsfavorit ChatGPT Deep Research, 87/100 Assistenten Coding Bild Video/Audio Recherche
  • AssistentenClaude90
  • CodingClaude Code90
  • BildGPT Image 2.589
  • Video/AudioGoogle Veo87
  • RechercheChatGPT Deep Research87

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Hände unterzeichnen einen Vertrag mit Füllfederhalter KI generiert
Recht

Trump und sechs KI-Konzerne unterzeichnen freiwilliges Sicherheitsabkommen «Joint Commitment on Frontier Responsibilities»

Am 29. September 2026 unterzeichneten im Weissen Haus die Chefs von Google (Sundar Pichai), Anthropic (Dario Amodei), Meta (Mark Zuckerberg), OpenAI (Greg Brockman), xAI (Elon Musk) und Nvidia (Jensen Huang) gemeinsam mit Präsident Trump die «Joint Commitment on Frontier Responsibilities»; Trump bezeichnete das Dokument auf seiner Plattform Truth Social als «White House Accord on Super Intelligence».

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Hörsaal mit Studierenden vor einer Präsentationsleinwand KI generiert
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BCG-Studie: Für die meisten Länder ist volle KI-Souveränität eine Illusion – Resilienz ist real

Das BCG Henderson Institute untersuchte die KI-Politik von mehr als 30 Ländern mit fortgeschrittenen, aufstrebenden und kleinstaatlichen Volkswirtschaften und kommt zum Schluss, dass vollständige KI-Souveränität im Sinne einer durchgängigen technologischen Eigenständigkeit für fast alle Staaten eine Illusion bleibt – selbst für gut ausgestattete Länder.

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Säulengang eines Schweizer Gerichtsgebäudes KI generiert
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US-Handelsbehörde FTC eröffnet Untersuchung gegen OpenAI, Anthropic und METR wegen eigenmächtiger KI-Agenten

Die FTC hat am 30. September 2026 unter Vorsitz von Chairman Andrew Ferguson eine Untersuchung gegen OpenAI, Anthropic und das Sicherheitslabor METR eröffnet; geprüft wird, ob die Unternehmen gegen das Verbot unlauterer oder irreführender Geschäftspraktiken verstossen haben, weil sie Konsumentinnen und Konsumenten nicht ausreichend vor eigenmächtig handelnden KI-Agenten schützten.

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GPU-Serverschrank mit Statusleuchten in einem Rechenzentrum KI generiert
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EPFL-Forscherin Mary-Anne Hartley: Mit «Meditron FO» zu nachvollziehbaren medizinischen KI-Modellen

Im Netzwoche-Interview erläutert Mary-Anne Hartley vom EPFL-Labor LiGHT (Laboratory for Intelligent Global Health and Humanitarian Response Technologies), dass die EPFL im Sommer 2026 mit «Meditron FO» kein weiteres einzelnes Sprachmodell, sondern ein vollständig offenes Rahmenwerk zur Entwicklung medizinischer KI-Modelle veröffentlicht hat, das Daten, Code und Evaluationen durchgängig nachvollziehbar macht.

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Handwerker mit Tablet in einer Schreinerwerkstatt KI generiert
KMU

Kanton Zürich rechnet durch KI mit einer Verdoppelung des Produktivitätswachstums

Das im September 2026 veröffentlichte Zürcher Wirtschaftsmonitoring enthält eine von der ZHAW im Auftrag der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion erstellte Modellrechnung, wonach künstliche Intelligenz das jährliche Produktivitätswachstum im Kanton Zürich über die nächsten zehn Jahre um zusätzlich 1,1 Prozentpunkte steigern könnte – gegenüber einem bisherigen langjährigen Schnitt von rund 0,5 Prozent pro Jahr entspräche das annähernd einer Verdoppelung.

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Handwerker mit Tablet in einer Schreinerwerkstatt KI generiert
KMU

Anthropics Börsengang verschiebt sich auf Mitte Oktober – Bewertung von bis zu 2 Billionen Dollar im Visier

Laut einer Reuters-Recherche vom 29. September 2026 verschiebt sich der Beginn der IPO-Vermarktung von Anthropic auf Mitte Oktober 2026; der Börsengang selbst soll wenige Tage vor den US-Zwischenwahlen im November erfolgen, nachdem zuvor noch mit einer Veröffentlichung des öffentlichen Prospekts bereits Ende September gerechnet worden war.

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